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Kellerbrand bei den
Mauserwerken
Verbunden mit einer starken
Rauentwicklung ist eine
kunststoffverarbeitende Maschine in
einem Kellerraum der Mauserwerke in
Brand geraten.
Die Feuerwehr Bammental leitete mit zwei
Angrifftrupps unter Atemschutz die
Brandbekämpfung ein und führte eine
Druckbelüftung durch.
Zur Unterstützung wurden die Feuerwehren
Wiesenbach, Neckargemünd und Mauer
nachalarmiert. Die Feuerwehr Wiesenbach
übernahm nach Alarmplan die
Wasserversorgung aus der Elsenz und
stellte gleichzeitig mehrere
Atemschutzgeräteträger als Sicherheits-
bzw. Reservetrupp.
Die Feuerwehr Neckargemünd stellte die
Atemschutzsammelstelle und übernahm
deren Aufbau und Organisation. Weiter
stellten die Kameraden aus Neckargemünd
mehrere Atemschutztrupps und setzten die
Wärmebildkamera ein.
Da eine Eskalation der Lage nicht
auszuschließen war und eventuell Kräfte
abgelöst werden mussten, war die
Feuerwehr Mauer mit einem Löschfahrzeug
als Eingreifreserve vor Ort. Der
Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr
Mauer wurde im Laufe des Einsatzes für
Versorgungsfahrten eingesetzt.
Die Zusammenarbeit der vier Feuerwehren
funktionierte, wie gewohnt reibungslos
und harmonisch.
Udo Gattner, Kommandant
Feuerwehr Bammental.
Kräfteübersicht:
FF Bammental mit
LF 16/12,
TLF 16/24-Tr, LF 8
FF Wiesenbach mit LF 16, MTW
FF Neckargemünd mit ELW 1, TLF
16/25/1, TLF 16/25/2, LF 16-TS, GW-T,
VRW, DLK 23/12
FF Mauer mit LF 16/12, MTW
Stellvertretende Kreisbrandmeister
Kurt Lenz und Udo Dentz
Leitender Notarzt
Orgl. Rettungsdienst
RTW, KTW
Bürgermeister Gerhard Vogel
Polizei
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