Brand mehrerer LKW's am 17.12.2009 in Hockenheim

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Schwerer Unfall auf der BAB 61 bei Hockenheim – Lkw Fahrer getötet

 

Gem. Hockenheim/BAB 61: Tödliche Verletzungen erlitt der Fahrer eines Tankzuges am Donnerstagnachmittag gegen 12.30 Uhr auf der BAB 61 nahe Hockenheim, in Fahrtrichtung Heilbronn/Mannheim.

Aus bisher noch nicht bekannten Gründen fuhr der Mann am Stauende    auf einen bereits stehenden Lkw aus Portugal auf  und schob diesen noch auf einen davor stehenden Sattelzug einer holländischen Firma.

Der Tanklastzug fing sofort Feuer, die Flammen griffen auf die beiden davor stehenden Laster über.

Der Fahrer des aus Portugal stammenden Lasters zog sich schwere, der Fahrer des holländischen Lkw leichte Verletzungen zu.

Nach den ersten Einschätzungen der Autobahnpolizei in Walldorf wird die Sperrung der Richtungsfahrbahn Heilbronn/Mannheim bis gegen Mitternacht andauern, in Richtung Ludwigshafen ist davon auszugehen, dass bis in 30 Minuten zumindest ein Fahrstreifen frei gegeben werden kann.

  

Donnerstag, 17.12.2009, 13:40 Uhr

Quelle: www.polizei-heidelberg.de
 


Fahrer eines Tanklastzuges bei Unfall getötet – drei Sattelzüge vollständig ausgebrannt – Schaden ca. 500.000 €

BAB 61/Gemarkung Hockenheim:

 

Tödliche Verletzungen erlitt der Fahrer eines Tankzuges am Donnerstagnachmittag gegen 12.30 Uhr bei einem Unfall auf der BAB 61, kurz nach der Anschlussstelle Hockenheim/Speyer in Fahrtrichtung Heilbronn/Mannheim.

Aus bisher noch nicht bekannten Gründen fuhr der Fahrer des Tankzuges, beladen mit Benzin und Diesel, kurz nach dem Beschleunigungsstreifen der Anschlussstelle mit hoher Geschwindigkeit auf einen im Stau stehenden Sattelzug aus Portugal auf  und schob diesen noch auf einen davor stehenden Sattelzug einer holländischen Firma.

Der Tanklastzug fing sofort Feuer, die Flammen griffen auf die beiden davor stehenden Laster über.

Der Fahrer des aus Portugal stammenden Lasters konnte sich selbst aus dem Führerhaus befreien, er wurde mit schweren Verletzungen in eine Klinik nach Heidelberg gefahren.

Dem Fahrer des holländischen Sattelzuges gelang es noch die Zugmaschine abzukoppeln und in Sicherheit zu bringen, er zog sich lediglich leichte Verletzungen zu.

Alle drei Fahrzeuge brannten vollständig aus, ebenso das geladene Benzin in den Tanks. Ein Tank mit etwa 5.000 Liter Diesel blieb heil.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 500.000 €.

 

Zu den Löscharbeiten waren Feuerwehren aus dem gesamten Kreis mit etwa 20 Fahrzeugen und 150 Wehrleuten im Einsatz. 

An der Unfallstelle bildeten sich kilometerlange Staus in beiden Richtungen. Die Autobahn musste bis um 14.15 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt werden. In Richtung Speyer konnten um 14.15 Uhr der Stand- und ein Fahrstreifen frei gegeben werden. Der Verkehr wurde großräumig umgeleitet, so dass sich die Stauungen gegen 16 Uhr aufgelöst hatten. 

Nach den Einschätzungen der Autobahnpolizei in Walldorf wird die Sperrung der Richtungsfahrbahn Heilbronn/Mannheim wegen Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis gegen Mitternacht andauern.

Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass beide Fahrbahnen durch das Feuer erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurden.

 

Donnerstag, 17.12.2009, 16:15 Uhr

Quelle: www.polizei-heidelberg.de
 

Verkehr: Drei Menschen sterben bei schweren Unfällen in der Region/ Lkw-Lenker verbrennt auf der A 61 bei Hockenheim in seinem Führerhaus
Voll beladener Tanklastzug geht in Flammen auf

RHEIN-NECKAR. Ein grauenvolles Bild bot sich den Rettungskräften gestern bei einem Unfall auf der A 61
kurz nach der Anschlussstelle Hockenheim/ Speyer: Der Lenker eines mit Benzin und Diesel beladenen Tanklastzugs war nach Polizeiangaben mit hoher Geschwindigkeit auf einen im Stau stehenden Lastwagen
aus Portugal gefahren und hatte diesen auf den Lkw einer holländischen Spedition geschoben. Der Tanklastzug fing sofort Feuer und die Flammen griffen rasend schnell auf die beiden anderen Fahrzeuge über. Für den Unfallverursacher kam jede Hilfe zu spät, er verbrannte in seinem Führerhaus. Der Lenker des portugiesischen Lkw konnte sich zwar selbst aus dem Wrack befreien, musste aber mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht werden. Der Holländer – der es noch schaffte, seine Zugmaschine abzukoppeln und in Sicherheit zu gelangen – zog sich leichte Verletzungen zu. Da alle drei Fahrzeuge und das Benzin in den Tanks in Flammen aufgingen, brannte der Autobahnabschnitt mehrere Stunden lang. Dicke Rauchschwaden zogen über das gesamte Gebiet und zu den Löscharbeiten rückten die Feuerwehren aus dem gesamten Kreis mit 20 Fahrzeugen und 150 Mann an. Es bildeten sich kilometerlange Staus in beiden Richtungen. Während auf der Speyerer Seite nach zweieinhalb Stunden der Stand- und der Mittelstreifen wieder freigegeben wurden, blieb die Fahrbahn in Richtung Heilbronn bis gegen Mitternacht voll gesperrt. Den Schaden schätzt die Polizei auf 500000Euro. Auf der A 61 bei Frankenthal raste ein 42-jähriger Pkw-Lenker mit seinem Wagen ebenfalls auf ein Stauende und kam dabei ums Leben. Sein Wagen hatte sich unter dem Laster verkeilt. Mit ihrem Corsa prallte eine 19 Jahre alte Fahrerin bei Bad Dürkheim auf einen Laster und starb. Sie war aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten. Fotostrecke unter www.morgenweb.de




Quelle: www.morgenweb.de



Chaos auf der A 61
Lkw raste in Stauende – Fahrer verbrannte in seinem Wagen
Hockenheim. (sha) Es ist 12.30 Uhr, als sich die A 61 bei Hockenheim am gestrigen Donnerstag in ein Flammenmeer verwandelt. In diesem Augenblick rast der Fahrer eines Tanklastzuges in das Ende eines Staus. Jetzt bricht auf der viel befahrenen Autobahn das Chaos aus.
Der Tanklastzug rammt einen bereits zum Stand gekommenen Lkw aus Portugal und schiebt das schwere Fahrzeug auf einen davor stehenden Sattelzug einer niederländischen Firma. Der Tanklastzug fängt sofort Feuer, die Flammen greifen auf die beiden anderen Laster über.
Der Fahrer des Tanklastzuges stirbt in den Flammen, der Fahrer des aus Portugal stammenden Lasters kann sich selbst aus dem Führerhaus befreien, er zieht sich schwere Verletzungen zu. Dem Fahrer des holländischen Lasters gelingt es noch, die Zugmaschine abzukoppeln – er wird leicht verletzt.
Wenige Minuten später ist die Feuerwehr mit 20 Fahrzeugen und 150 Mann vor Ort. Mit Schaum werden die Flammen bekämpft, für den Fahrer des Tanklastzuges gibt es keine Rettung mehr. Gegen 14 Uhr sind die Flammen gelöscht.
Der rechte Fahrstreifen der A 61 in Fahrtrichtung Ludwigshafen wird wieder frei gegeben, der Standstreifen kann als Fahrstreifen mitbenutzt werden. Die beiden Fahrstreifen in Richtung Heilbronn/Mannheim bleiben vorerst gesperrt – wie lange, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf rund 500 000 Euro.







Quelle: www.rnz.de


Link 1 zum Video

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Kräfteübersicht:
FF Hockenheim mit KdoW, ELW 1, RW, LF, MTW, TLF 24/50, LF 20/16
FF Brühl mit HLF 20/16
FF Schwetzingen mit KdoW, RW, LF 16/12, TLF 8/18, TLF 8/18, GW-AS
FF Walldorf mit KdoW, LF 20/24, GW-Mess
FF Leimen mit GW-Mess
FF Wiesloch mit TLF 20/40-SL
BF Heidelberg mit TLF 16/24, TLF 24/50, TLF 24/50, TLF 24/48, MTW
US-Fire Army Heidelberg mit FLF 48/40, TLF 24/50, TLF 24/50
BF Mannheim mit TLF 24/50, GW-Mess, ELW
Kreisbrandmeister Peter Michels
FF Dudenhofen mit TLF, LF
FF Römerberg mit TLF
FF Speyer mit WLF 1/65/2, TLF 1/24/2, TLF 1/58/1, LF 1/46/1, TLF 1/24/2, WLF 65/1, GW
Polizei
Rettungskräfte
Wasserrechtsamt