Verkehrsunfall in Eschelbronn am 25.10.2009
 

Fünf Verletzte nach Frontalkollision
Die L 549 zwischen Eschelbronn und Meckesheim war rund drei Stunden komplett gesperrt

Eschelbronn. (rnz) Fünf Verletzte und zwei demolierte Autos – so lautet die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls auf der L 549 zwischen Eschelbronn und Meckesheim. Am Sonntagabend war es dort gegen 18.50 Uhr zu einem Frontalzusammenstoß gekommen. Ein 21 jähriger Suzuki Fahrer war ausgangs einer Rechtskurve ins Schleudern geraten, stieß zunächst gegen die rechte Leitplanke und rutschte rund 40Meter auf dieser entlang. Dann schleuderte das Fahrzeug gegen die linke Leitplanke und prallte anschließend frontal mit einem entgegenkommenden VW Multivan eines 46 Jährigen zusammen. Ein im Suzuki des 21 Jährigen sitzen der Beifahrer wurde in dem völlig demolierten Wagen derart eingeklemmt, dass er durch die Feuerwehren Eschelbronn und Neidenstein befreit werden musste. Anschließend wurde er mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Zwei weitere Mitfahrer zogen sich, ebenso wie die Fahrer der Autos, leichtere Verletzungen zu, die ebenfalls in Krankenhäusern behandelt wurden. Die beiden Autos wurden total beschädigt und mussten abgeschleppt werden – der Sachschaden beträgt nach Polizeiangaben rund 10 000 Euro. Die L 549 war für rund drei Stunden komplett gesperrt, der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

Quelle: www.rnz.de
 

Presseberichte

Eschelbronn: Fünf Verletzte bei Frontalzusammenstoß Zu einer Frontalkollision kam es am Sonntagabend, gegen 18.50 Uhr auf der L 549 zwischen Eschelbronn und Meckesheim. Ein 21-jähriger Suzuki Fahrer geriet ausgangs einer Rechtskurve ins Schleudern, stieß zunächst gegen die rechte Leitplanke und rutschte rund 40 Meter auf dieser entlang. Im weiteren Verlauf schleuderte der Pkw gegen die linke Leitplanke und prallte anschließend frontal mit einem entgegenkommenden VW-Multivan eines 46-Jährigen zusammen. Ein im Suzuki des 21-Jährigen sitzender Beifahrer wurde in dem völlig demolierten Wagen eingeklemmt und musste durch die Feuerwehren Eschelbronn und Neidenstein befreit werden. Anschließend wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Zwei weitere Mitfahrer zogen sich, ebenso wie die Fahrer der Autos leichtere Verletzungen zu, die ebenfalls in Krankenhäusern behandelt wurden. Die beiden Autos wurden total beschädigt und mussten abgeschleppt werden (Sachschaden rund 10.000 Euro). Die L 549 war für rund drei Stunden komplett gesperrt, der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.


Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung


Blutiger Sonntagabend auf den Straßen
Neckarbischofsheim/Eschelbronn. (end) Zwei dramatische Verkehrsunfälle hielten am Sonntagabend Rettungskräfte von DRK und Feuerwehr im Schwarzbachtal in Atem. Innerhalb knapp einer dreiviertel Stunde wurden sechs Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt, als bei Neckarbischofsheim ein Fußgänger von einem Auto erfasst wurde und in Eschelbronn ein VW-Bus und ein Geländewagen zusammenstießen. Beim ersten schweren Unglück wurde ein 17-jähriger Schüler lebensgefährlich verletzt.
Der Jugendliche war gegen 18 Uhr in Höhe der Schwarzbachsiedlung zwischen Staatsbahnhof und Neckarbischofsheim über die Landesstraße L549 gerannt. Dabei wurde er vom Opel eine Ehepaars erfasst, das Richtung Bundesstraße unterwegs war. Weshalb der junge Mann ausgerechnet bei Gegenverkehr die Straße überqueren wollte ist rätselhaft, möglicherweise wollte er auf die andere Straßenseite, um dort von einem Bekannten im Auto mitgenommen zu werden. Vor Ort wurde er vom Notarzt versorgt und später ins Kreiskrankenhaus eingeliefert. Der 53 Jahre alte Opelfahrer und seine Beifahrerin erlitten einen Schock und wurden seelsorgerisch betreut. An dem Opel Zafira entstand ein Sachschaden von rund 5000 Euro. Zur Klärung des genauen Unfallherganges wurde von der Staatsanwaltschaft Heidelberg ein Sachverständigenbüro hinzugezogen. Noch während bei diesem Unfall die Einsatzkräfte gebunden waren, krachten nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt bei Eschelbronn ein Suzuki-Geländewagen mit einem VW-Bus frontal zusammen. Der mit vier Personen besetzte Vitara war viel zu schnell unterwegs, wie ein Augenzeuge den Hergang beschrieb. Der Geländewagen streifte dabei die Leitplanken, schleuderte über die gesamte Fahrbahn und verfehlte nur knapp einen Golf. Auf der Gegenfahrbahn stieß der Suzuki ungebremst auf den VW-Minivan eines 46 Jahre alten Mannes aus Neckarbischofsheim. Bei dem Unfall erlitten der Beifahrer des Geländewagens und der VW-Fahrer lebensbedrohliche Verletzungen. Der Beifahrer musste von der Feuerwehr Eschelbronn aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Der 21 Jahre alte Unfallverursacher selbst, der darüber hinaus den Geländewagen nur ausgeliehen hatte, flüchtete zunächst von der Unfallstelle. Er konnte von zusätzlich angeforderten Polizeikräften aufgefunden werden. Dem Vernehmen nach hatten die drei weiteren Mitfahrer und der Fahrzeuglenker des Vitara aus Zuzenhausen im Clubhaus der SG Waibstadt gefeiert. Die Verletzten wurden auf die Kliniken in Sinsheim, Heidelberg und Mannheim verteilt, die Feuerwehr Eschelbronn leuchtete die Straße zur Landung des Rettungshubschraubers aus. Außerdem waren Einsatzkräfte aus Sinsheim, Wiesloch und Mosbach vor Ort. Im Einsatz war ebenso der Rettungshubschrauber, der trotz Dunkelheit die Einsatzstelle bei Eschelbronn anflog. Die Umgehungsstraße bei Eschelbronn war bis gegen 21.30 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt, die Landstraße zwischen Staatsbahnhof und Neckarbischofsheim wurde ebenso erst wieder gegen 21 Uhr freigegeben.


Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung




Kräfteübersicht:

FF Eschelbronn mit LF 16/12-1, LF 16/12-2, LF 16-TS, RW 1
FF Neidenstein mit
KdoW, TLF 8/18, LF 8/6
Seelsorger Rhein Neckar Kreis
Andreas Bohnert, Walter Roland,
Martin Butschbacher
Marion Dr. Kohlmann Hans-Jürgen Stolzki
Stellvertretender Kreisbrandmeister Udo Dentz
Polizei
DRK
Rettungshelikopter
Fachfirma
zur Reinigung der Fahrbahn