LKW-Brand in Hockenheim am 25.09.2009

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A 6, Heilbronn/Mannheim – Vollsperrung in beide Richtungen
Hockenheim:
Am Freitagmorgen, kurz vor 05.00 Uhr, geriet ein mit Eisenträgern beladener Lastwagen auf der Fahrt  in Richtung Mannheim in Höhe des Hockenheimrings aus bislang unbekannter Ursache zunächst gegen die Mittelleitplanken. Anschließend prallte der Lastwagen gegen den Masten einer Schilderbrücke und fing Feuer. Der Fahrer wurde im Fahrerhaus eingeklemmt und konnte nicht mehr gerettet werden.
Die Autobahn musste in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden. In den nächsten Minuten ist mit einer Freigabe der Fahrbahn in Richtung Heilbronn zu rechnen.

(Stand: 25.09.2009, 06.20 Uhr)

Quelle: www.polizei-heidelberg.de
 

Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 6 bei Hockenheim – Autobahn in Fahrtrichtung Mannheim voraussichtlich den ganzen Vormittag gesperrt
Gem. Hockenheim/BAB 6:
Voraussichtlich den ganzen Vormittag lang wird die BAB 6 in Fahrtrichtung Mannheim gesperrt bleiben müssen.
Nach dem schweren Unfall am Freitagfrüh, kurz vor 5 Uhr, als ein mit Stahlträgern beladener Sattelzug gegen einen Masten einer Schilderbrücke stieß und in Flammen aufging, haben die Beamten der Walldorfer Autobahnpolizei zusammen mit Vertretern der Staatsanwaltschaft Mannheim und einem Sachverständigen mit der Ursachenforschung begonnen.
Der Fahrer, der für eine Spedition aus dem Raum Mannheim tätig war und bei diesem Inferno sein Leben verlor, war 38 Jahre alt.
(Stand: 25.09.09/9:30 Uhr)

Quelle: www.polizei-heidelberg.de

 

Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 6 bei Hockenheim – Autobahn in Fahrtrichtung Mannheim wieder frei

 

Hockenheim/BAB 6: Nach dem schweren Verkehrsunfall vom Freitagmorgen, bei dem ein 38-jähriger Fahrer eines mit Stahlträgern beladenen Sattelaufliegers verunglückte, konnte die Walldorfer Autobahnpolizei die Richtungsfahrbahn Mannheim gegen 15.40 Uhr wieder frei geben.

Die Bergung der Ladung, als auch des verunfallten Lasters gestalteten sich äußerst schwierig.

Nachdem nun Sattelzugmaschine und -auflieger  abtransportiert, die Schilderbrücke abgebaut worden ist, Gleitwände und Leitplanke wieder instand gesetzt worden sind und der Fahrbahnbelag scheinbar keine größeren Beschädigungen genommen hat, kann der Verkehr in Richtung Mannheim wieder rollen. Die Auflösung des Staus wird sich bis in die Abendstunden hineinziehen.

Insgesamt war bei dem Unfall ein Sachschaden von rund 100.000 Euro entstanden.

 

 

25.09.2009, 15.40 Uhr

 

Zusatz: Mehrer Lasterfahrer, die im Stau auf der BAB 6 standen, haben ihr Schwerfahrzeug auf den Seitenstreifen gelenkt und machen dort eine Ruhezeit. Sie werden nun von den Autobahnpolizisten geweckt und zum Weiterfahren aufgefordert, um Gefahrensituationen zu vermeiden

Quelle: www.polizei-heidelberg.de
 

Hockenheim
A6 wieder frei
Die A 6 bei Hockenheim ist wieder freigegeben. Die Bergungsarbeiten nach einem LKW-Unfall gestalteten sich nach Angaben der Polizei schwieriger als erwartet. Heute morgen war dort bei einem Unfall ein 38-jähriger Lastwagenfahrer verbrannt. Der Mann war für eine Spedition im Raum Mannheim unterwegs. Sein mit Stahlträgern beladener Laster war gegen 5 Uhr in einer Baustelle ins Schlingern geraten und gegen eine Schilderbrücke geprallt. Inzwischen haben Autobahnpolizei, Staatsanwaltschaft und ein Sachverständiger mit der Ursachenforschung begonnen.

Quelle: www.swr.de


Lastwagenfahrer kommt auf Autobahn 6 ums Leben

Hockenheim (dpa/lsw) – Ein Lastwagenfahrer ist am Freitagmorgen auf der Autobahn 6 zwischen Hockenheim und Walldorf (Rhein-Neckar- Kreis) ums Leben gekommen. Das mit Eisenträgern beladene Fahrzeug hatte nach Polizeiangaben eine Schilderbrücke gerammt und ging in Flammen auf. Der Fahrer war eingeklemmt und konnte nicht mehr gerettet werden. Die Polizei sperrte die Autobahn in beide Richtungen; die Sperrung sollte erst am Mittag wieder aufgehoben werden. Der Berufsverkehr staute sich auf mehrere Kilometer und wurde weiträumig umgeleitet.

Quelle: www.rnf.de

 


Spektakulärer Unfall auf A 6 – Lkw-Fahrer stirbt in Flammen

Gestern, kurz vor fünf Uhr: Karl Stohner hört von seinem Balkon in der Continentalstraße aus einen Riesenknall aus Richtung Autobahn/Motodrom. Er macht sich auf den Weg und sieht von der Contibrücke aus Flammen rund 30 Meter in die Höhe steigen: Stohner war einer der ersten Augenzeugen des spektakulären Unfalls auf der A 6, der einen Lkw-Fahrer (38) aus dem Raum Mannheim das Leben kostete. Er krachte in eine Schilderbrücke, der Lkw-Sattelauflieger, mit Stahlträgern beladen, ging in Flammen auf. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Kurz nach dem Unfall wurde die Freiwillige Feuerwehr alarmiert. Die Hockenheimer Wehr rückte mit 21 Mann auf neun Fahrzeugen aus. Sie wurde bei den Lösch- und Bergungsarbeiten von den Kameraden aus Schwetzingen (17 Einsatzkräfte) und der Berufsfeuerwehr Mannheim (sechs Leute) unterstützt. Die Feuerwehr hatte den Brand mit Schaum und Wasser rasch unter Kontrolle. Bevor die Hockenheimer allerdings den toten Lkw-Fahrer aus dem total demolierten Führerhaus bergen konnten, mussten die Kollegen aus Mannheim mit ihren Kranfahrzeug die herabgestürzte Schilderbrücke beiseite räumen. Die Zusammenarbeit der Wehren, auch bei diesem schwierigen Einsatz auf der Autobahn, klappte einwandfrei. Der Lkw (Zugmaschine und Auflieger) wurden von einer Spezialfirma abtransportiert. Gegen 15 Uhr rückte die Wehr wieder in die Feuerwache ein. 40 Minuten später konnte die Autobahn Richtung Mannheim wieder freigegeben werden. hs/ BILDER; SCHWERDT/STOHNER

Siehe auch Metropolregion (Seite 30)




Quelle: www.morgenweb.de


Unfall: Sattelzug rammt Schilderbrücke / Kilometerlange Staus um das Hockenheimer Dreieck
Fahrer verbrennt in Lkw

Von unserem Redaktionsmitglied
Simone Jakob
RHEIN-NECKAR. Qualvoll in seinem Führerhaus verbrannt ist ein 38 Jahre alter Lkw-Fahrer aus dem Raum Mannheim gestern auf der A 6. Nach Polizeiangaben hatte sein mit Eisenträgern beladener Sattelzug in einer Baustelle zwischen Hockenheim und Walldorf eine Schilderbrücke gerammt und war dann in Flammen aufgegangen. Die Polizei sprach von einem „Inferno“, in dem für den 38-Jährigen – der in seiner Kabine eingeklemmt war – jede Hilfe zu spät kam. Beamte der Autobahnpolizei Walldorf, ein Sachverständiger und die Staatsanwaltschaft begannen gestern mit der Ursachenforschung. Behördenangaben zufolge geriet der Lastzug gegen fünf Uhr morgens auf seiner Fahrt in Richtung Mannheim aus unbekannter Ursache ins Schlingern, rammte die Mittelleitplanke und krachte dann gegen die Schilderbrücke, die zum Teil auf die Fahrbahn stürzte. Der Schaden wird auf rund 100000 Euro geschätzt. Die Polizei sperrte die A6 in beide Richtungen, was zu langen Wartezeiten im Berufsverkehr führte. So standen Autofahrer nach Mannheim teilweise 20 Kilometer im Stau. Auch die Umleitungsstrecken waren hoffnungslos überlastet. Bedingt durch Baustellen auf den benachbarten Autobahnen A5 und A61, wurden sämtliche Strecken rund um Hockenheim und Walldorf für die Pendler zur Belastungsprobe. Da sich die Bergungsarbeiten und die Reparatur der Schilderbrücke schwieriger gestalteten als zunächst angenommen, war die A6 nach Mannheim bis gegen 15.40 Uhr voll gesperrt, was die Verkehrssituation bis in die Abendstunden hinein verschärfte. Einige Lastwagenfahrer hatten sogar auf dem Seitenstreifen geparkt und dort geschlafen, bis die Polizei sie nach Aufhebung der Sperrung weckte.



Quelle: www.morgenweb.de


LKW-Fahrer kam in den Flammen um
Schrecklicher Unfall gestern auf der A 6: Sattelzug rammte Schilderbrücke und explodierte – Autobahn stundenlang gesperrt

Von Peter Wiest
Hockenheim. Der Knall war weit hin zu hören und riss gestern Morgen kurz vor 5 Uhr einige Anwohner in der Nähe der Autobahn aus dem Schlaf: Auf der A 6 zwischen Hockenheim und Walldorf hatte ein mit Stahlträgern beladener Großtransporter eine Schilderbrücke gerammt. Unmittelbar danach ging der Sattelzug in Flammen auf, wie die Heidelberger Polizei mitteilte: Offenbar war das Fahrzeug explodiert. Der 38 jährige Fahrer, der für eine Spedition im Mannheimer Raum unterwegs war, wurde bei dem Unfall im Führerhaus des Transporters eingeklemmt. Er konnte nicht mehr gerettet werden und starb einen qualvollen Tod: Der Mann verbrannte in seinem Fahrzeug. Den Rettungskräften bot sich beim Eintreffen an der Unfallstelle ein Bild des Schreckens. Die Bergung der Ladung und des verunglückten Fahrzeugs gestaltete sich äußerst schwierig: Sattelzugmaschine und -auflieger mussten abtransportiert, die Schilderbrücke abgebaut werden. Die Polizei musste die Autobahn deshalb in beiden Richtungen voll sperren, wodurch es insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Behinderungen kam und Staus von bis zu 20 Kilometern Länge entstanden. Auch Umleitungsstrecken waren überlastet. Erst gegen 16 Uhr gestern Mittag konnte die Autobahn wieder frei gegeben werden. Zuvor musste die Polizei mehrere Lasterfahrer wecken, die ihre Fahrzeuge auf den Seitenstreifen gelenkt und eine Ruhezeit eingelegt hatten.



Quelle: www.rnz.de



Kräfteübersicht:
FF Hockenheim mit
KdoW, ELW 1, LF 20/16, RW, TLF 24/50, LF 16/12, KEF mit VSA, GW-T, MTW
FF Schwetzingen mit
KdoW, TLF 16/24 Tr, TLF 8/18, LF 16
FST Team Rhein Neckar Kreis mit
Detlev Meyer-Düttingdorf
Stellvertretender Kreisbrandmeister
Kurt Lenz
BF Mannheim mit
ELW, Kranwagen, AB Kran
Polizei
Rettungsdienst
Abschleppunternehmen