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Weitere Bilder auf
www.feuerwehr-walldorf.de
Brand eines Wohn- und
Geschäftshauses – ein Brandopfer noch
nicht identifiziert
Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis
Kurz vor 03.00 Uhr wurde von einem
Passanten der Brand eines Dachstuhls
eines zweigeschossigen Wohn- u.
Geschäftshauses in der Walldorfer
Wiesenstraße gemeldet.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte
schlugen bereits meterhohe Flammen aus
dem Dachgeschoss. Die Feuerwehren aus
Walldorf, Wiesloch und Schwetzingen
befinden sich zur Brandbekämpfung vor
Ort. Außerdem ein Notarzt und ein
Rettungswagen des DRK.
Im Rahmen der Löscharbeiten wurde in der
total ausgebrannten Dachgeschosswohnung
eine noch nicht identifizierte Leiche
aufgefunden. Ob es sich hierbei um einen
Bewohner handelt, ist noch unklar.
Die Brandursache und die Höhe des
entstandenen Sachschadens stehen noch
nicht fest.
Die Kriminalpolizei hat noch in der
Nacht die Ermittlungen aufgenommen.
09.03.2009, 06.00 Uhr
Quelle:
www.polizei-heidelberg.de
Brandursache unklar;
Identifizierung des Opfers nur durch
Obduktion möglich
Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis:
Die Ursache, die in der Nacht zum Montag
zum Brand eines zweigeschossigen
Wohnhauses in der Wiesenstraße geführt
hatte, ist noch nicht geklärt. Die
Brandexperten der Wieslocher
Kriminalpolizei haben die Ermittlungen
aufgenommen; Experten des
Landeskriminalamtes wurden zur
Unterstützung hinzugezogen.
Im ausgebrannten Dachgeschoss war bei
den Löscharbeiten eine unbekannte Leiche
aufgefunden worden. Ob es sich dabei um
den einzigen Bewohner des Hauses
handelt, steht noch nicht fest. Die bis
zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche
wurde beschlagnahmt und zur
Rechtsmedizin Heidelberg gebracht, wo
eine Obduktion die Identität klären
soll.
Das Feuer war kurz vor 03.00 Uhr
offenbar im Obergeschoss ausgebrochen.
Der Sachschaden beläuft sich nach ersten
Schätzungen auf rund 150.000.- Euro. Das
Wohn- und Geschäftshaus, in der eine
Musikschule im Erdgeschoss untergebracht
war, ist unbewohnbar.
09. März 2009, 12.00 Uhr
Quelle:
www.polizei-heidelberg.de
Walldorf
Ein
Toter und 150.000
Euro Sachschaden
Nach
dem Brand einer
Dachgeschosswohnung
in Walldorf am
frühen Morgen ist
weiter unklar, um
wen es sich bei dem
Todesopfer handelt.
Die bis zur
Unkenntlichkeit
verbrannte Leiche
wurde beschlagnahmt
und zur
Rechtsmedizin
Heidelberg gebracht,
wo eine Obduktion
die Identität klären
soll. Bei dem Feuer
war heute Morgen
Sachschaden in Höhe
von rund 150.000
Euro entstanden. Ein
Passant hatte gegen
drei Uhr früh den
Brand entdeckt und
die Polizei
alarmiert. Das Feuer
war im oberen
Stockwerk des
dreigeschossigen
Gebäudes
ausgebrochen Die
Wohnung wurde dabei
komplett zerstört.
Die Flammen griffen
zum Teil auf die
darunter liegenden
Geschäftsräume über.
Quelle:
www.swr.de
Toter
bei Löscharbeiten
von Hausbrand
gefunden
Ein Toter nach
Wohnungsbrand
Ob es der Mieter ist, muss durch eine
Obduktion geklärt werden
Walldorf.
(towi) Als die Feuerwehr kurz vor 3 Uhr
gestern früh am Brandort eintraf, stand
das Dachgeschoss schon lichterloh in
Flammen: Genau um 2.46 Uhr waren die
Wehrleute informiert worden, dass es in
der Walldorfer Wiesenstraße am Bahnhof –
neben dem bekannten Geschäft „Session
Musik“, dessen Eigentümer das Haus auch
gehört – brannte. Der Schock kam, als
das Feuer so gut wie gelöscht war und
die Wehrleute in die
Dachgeschoss-Wohnung eindringen konnten:
Sie fanden dort eine bis zur
Unkenntlichkeit verbrannte Leiche. Ob es
der etwa 40-jährige Mieter ist, konnte
die Polizei gestern noch nicht
bestätigen. Zuerst muss die Obduktion in
der Rechtsmedizin Heidelberg erfolgen.
Unklar ist auch die Brandursache.
Bestätigen konnte die Polizei nur, dass
das Feuer wohl in der vermieteten
Dachgeschoss-Wohnung ausbrach. Die
Brandexperten der Wieslocher
Kriminalpolizei haben die Ermittlungen
aufgenommen; Experten des
Landeskriminalamtes wurden zur
Unterstützung hinzugezogen. Der
Sachschaden beläuft sich nach ersten
Schätzungen auf 150 000 Euro. Das Wohn-
und Geschäftshaus, in dessen Erdgeschoss
eine Musikschule untergebracht war (das
Obergeschoss mit Büroräumen stand leer),
ist unbewohnbar. 70 Wehrleute aus
Walldorf, Wiesloch und Schwetzingen
waren zur Brandbekämpfung vor Ort. Die
letzten von ihnen rückten erst um 9.45
Uhr wieder ab, nachdem auch die letzten
Glutnester gelöscht worden waren. Aus
Walldorf war das Teleskopmastfahrzeug im
Einsatz, aus Wiesloch die Drehleiter.
Quelle:
www.rnz.de

AUS DER REGION
Brand:
Feuerwehr entdeckt beim Löschen
verkohlten Körper
unterm
Dach
WALLDORF.
Beim Löschen eines Dachstuhlbrands in
Walldorf hat die Feuerwehr eine bis zur
Unkenntlichkeit verbrannte Leiche
entdeckt. Ob es sich dabei um den
einzigen Bewohner des Wohn- und
Geschäftshauses handelte, stand laut
Polizei gestern noch nicht fest. Ein
Passant hatte die Flammen am
Montagmorgen kurz vor drei Uhr gemeldet.
Als die Feuerwehren aus der Umgebung
sowie Notarzt und Rettungswagen
eintrafen, schlugen bereits meterhohe
Flammen aus dem Dachgeschoss, teilte die
Polizei mit. Sie vermutet, dass der
Brand um kurz vor drei Uhr im
Obergeschoss ausgebrochen war. Der
Sachschaden beläuft sich nach ersten
Schätzungen auf rund 150 000 Euro. Das
zweistöckige Gebäude, in dessen
Erdgeschoss eine Musikschule
untergebracht war, ist durch die Flammen
unbewohnbar geworden.
Obduktion soll Identität klären
Die Polizei konnte die Leiche nach
eigenen Angaben gestern nicht
identifizieren, weil die Hitze bereits
zu stark auf den Körper eingewirkt
hatte. Sie wurde von den Beamten
beschlagnahmt und zur Rechtsmedizin nach
Heidelberg gebracht, wo die Identität
der Person durch eine Obduktion geklärt
werden soll. Warum sich das Feuer in dem
Wohn- und Geschäftshaus, das sich in der
Walldorfer Wiesenstraße befindet, in der
Nacht zum Montag entzündet hatte, war
gestern noch völlig unklar.
Brandexperten der Kripo haben die
Ermittlungen aufgenommen. Sie werden der
Polizei zufolge von Fachleuten aus dem
Landeskriminalamt unterstützt. kjs
Quelle:
www.morgenweb.de
Wohnhausbrand von
Wohnungsinhaber vermutlich in
Suizidabsicht selbst gelegt
Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis:
Obwohl die zweifelsfreie endgültige
Identifizierung noch aussteht, gehen die
Ermittler der Kriminalpolizei Wiesloch
zwischenzeitlich davon aus, dass es sich
bei dem im Brandschutt entdeckten Toten
um den 38-jährigen Bewohner des Hauses
handelt.
Die
Leiche wurde am Montag im Institut für
Rechtsmedizin der Universität Heidelberg
obduziert. Das vorläufige Ergebnis steht
in Übereinstimmung mit weiteren am
Brandort geführten Ermittlungen, nach
denen der Mann das Feuer in
Suizidabsicht am Montag selbst gelegt
haben dürfte.
(Dienstag, 10.März 2009, 12.30 Uhr)
Quelle:
www.polizei-heidelberg.de
Walldorf: Mieter legte
das Feuer selbst
Walldorf. (rnz) Bei dem Opfer eines
Dachstuhlbrands in Walldorf (wir
berichteten gestern) handelt es sich
nach dem Ermittlungsstand von gestern
höchstwahrscheinlich um den 38 jährigen
Bewohner des Hauses. Die Leiche wurde
noch am Montag im Institut für
Rechtsmedizin der Universität Heidelberg
obduziert. Eine zweifelsfreie
Identifizierung stehe aber noch aus,
teilte die Polizei mit. Nach den
Ermittlungen legte der Mann das Feuer
vermutlich in Suizidabsicht selbst. Der
Mieter der Dachgeschoss Wohnung wird von
Freunden als „bunt schillernder
Paradiesvogel“ beschrieben. Er war
früher als Maskenbildner tätig und
arbeitete in den letzten Jahren für
internationale Musiker. So habe er auf
der letzten Tour Madonna betreut, hieß
es. Der 38 Jährige betrieb daneben in
den gemieteten Räumen einen Friseur
Salon.
Quelle:
www.rnz.de
Kräfteübersicht:
FF Walldorf mit KdoW, MTW,
TM 30, LF 8,
LF
20/20; LF 20/24,
RW2,
GW-Mess/ELW, GW-T
FF Wiesloch mit MTW, TLF 24/50,
DLK 23/12, LF 16,
TLF 20/40-SL, VRW, GW-T
FF Schwetzingen mit KdoW, MTW,
GW-Atemschutz, GW-T
Stellvertretender Kreisbrandmeister
Manfred Mayer, Udo Dentz
Unterkreisführer Hermann Würzer
Rettungsdienst
Polizei
Kriminalpolizei
Stadtwerke
Vertreter der Stadt |