Gebäudebrand in Walldorf am 09.03.2009

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Weitere Bilder auf www.feuerwehr-walldorf.de


Brand eines Wohn- und Geschäftshauses – ein Brandopfer noch nicht identifiziert

Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis
 

Kurz vor 03.00 Uhr wurde von einem Passanten der Brand eines Dachstuhls eines zweigeschossigen Wohn- u. Geschäftshauses in der Walldorfer Wiesenstraße gemeldet.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte schlugen bereits meterhohe Flammen aus dem Dachgeschoss. Die Feuerwehren aus Walldorf, Wiesloch und Schwetzingen befinden sich zur Brandbekämpfung vor Ort. Außerdem ein Notarzt und ein Rettungswagen des DRK.

Im Rahmen der Löscharbeiten wurde in der total ausgebrannten Dachgeschosswohnung eine noch nicht identifizierte Leiche aufgefunden. Ob es sich hierbei um einen Bewohner handelt, ist noch unklar.

Die Brandursache und die Höhe des entstandenen Sachschadens stehen noch nicht fest.

Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.

 

09.03.2009, 06.00 Uhr

Quelle: www.polizei-heidelberg.de


 

Brandursache unklar; Identifizierung des Opfers nur durch Obduktion möglich


Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis:


Die Ursache, die in der Nacht zum Montag zum Brand eines zweigeschossigen Wohnhauses in der Wiesenstraße geführt hatte, ist noch nicht geklärt. Die Brandexperten der Wieslocher Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen; Experten des Landeskriminalamtes wurden zur Unterstützung hinzugezogen.

Im ausgebrannten Dachgeschoss war bei den Löscharbeiten eine unbekannte Leiche aufgefunden worden. Ob es sich dabei um den einzigen Bewohner des Hauses handelt, steht noch nicht fest. Die bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche wurde beschlagnahmt und zur Rechtsmedizin Heidelberg gebracht, wo eine Obduktion die Identität klären soll.

Das Feuer war kurz vor 03.00 Uhr offenbar im Obergeschoss ausgebrochen. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 150.000.- Euro. Das Wohn- und Geschäftshaus, in der eine Musikschule im Erdgeschoss untergebracht war, ist unbewohnbar.
 

09. März 2009, 12.00 Uhr


Quelle: www.polizei-heidelberg.de


Walldorf

Ein Toter und 150.000 Euro Sachschaden

Nach dem Brand einer Dachgeschosswohnung in Walldorf am frühen Morgen ist weiter unklar, um wen es sich bei dem Todesopfer handelt. Die bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche wurde beschlagnahmt und zur Rechtsmedizin Heidelberg gebracht, wo eine Obduktion die Identität klären soll. Bei dem Feuer war heute Morgen Sachschaden in Höhe von rund 150.000 Euro entstanden. Ein Passant hatte gegen drei Uhr früh den Brand entdeckt und die Polizei alarmiert. Das Feuer war im oberen Stockwerk des dreigeschossigen Gebäudes ausgebrochen Die Wohnung wurde dabei komplett zerstört. Die Flammen griffen zum Teil auf die darunter liegenden Geschäftsräume über.

Quelle: www.swr.de
 

Toter bei Löscharbeiten von Hausbrand gefunden

Walldorf/Heidelberg (dpa/lsw) – Beim Löschen eines Wohnhausbrands in Walldorf (Rhein-Neckar-Kreis) hat die Feuerwehr am frühen Montagmorgen in der brennenden Dachgeschosswohnung eine Leiche gefunden. Wie die Polizei in Heidelberg mitteilte, konnte sie bislang nicht identifiziert werden. Das Feuer brach aus zunächst ungeklärter Ursache im oberen Stockwerk des dreigeschossigen Gebäudes aus. Die Wohnung wurde dabei komplett zerstört. Die Flammen griffen zum Teil auf die darunter liegenden Geschäftsräume über. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.

www.rnf.de
 

Ein Toter nach Wohnungsbrand

Ob es der Mieter ist, muss durch eine Obduktion geklärt werden


Walldorf.
(towi) Als die Feuerwehr kurz vor 3 Uhr gestern früh am Brandort eintraf, stand das Dachgeschoss schon lichterloh in Flammen: Genau um 2.46 Uhr waren die Wehrleute informiert worden, dass es in der Walldorfer Wiesenstraße am Bahnhof – neben dem bekannten Geschäft „Session Musik“, dessen Eigentümer das Haus auch gehört – brannte. Der Schock kam, als das Feuer so gut wie gelöscht war und die Wehrleute in die Dachgeschoss-Wohnung eindringen konnten: Sie fanden dort eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche. Ob es der etwa 40-jährige Mieter ist, konnte die Polizei gestern noch nicht bestätigen. Zuerst muss die Obduktion in der Rechtsmedizin Heidelberg erfolgen. Unklar ist auch die Brandursache. Bestätigen konnte die Polizei nur, dass das Feuer wohl in der vermieteten Dachgeschoss-Wohnung ausbrach. Die Brandexperten der Wieslocher Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen; Experten des Landeskriminalamtes wurden zur Unterstützung hinzugezogen. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 150 000 Euro. Das Wohn- und Geschäftshaus, in dessen Erdgeschoss eine Musikschule untergebracht war (das Obergeschoss mit Büroräumen stand leer), ist unbewohnbar. 70 Wehrleute aus Walldorf, Wiesloch und Schwetzingen waren zur Brandbekämpfung vor Ort. Die letzten von ihnen rückten erst um 9.45 Uhr wieder ab, nachdem auch die letzten Glutnester gelöscht worden waren. Aus Walldorf war das Teleskopmastfahrzeug im Einsatz, aus Wiesloch die Drehleiter. 

Quelle: www.rnz.de


 

 

AUS DER REGION

Brand:
Feuerwehr entdeckt beim Löschen verkohlten Körper unterm Dach

WALLDORF.
Beim Löschen eines Dachstuhlbrands in Walldorf hat die Feuerwehr eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche entdeckt. Ob es sich dabei um den einzigen Bewohner des Wohn- und Geschäftshauses handelte, stand laut Polizei gestern noch nicht fest. Ein Passant hatte die Flammen am Montagmorgen kurz vor drei Uhr gemeldet. Als die Feuerwehren aus der Umgebung sowie Notarzt und Rettungswagen eintrafen, schlugen bereits meterhohe Flammen aus dem Dachgeschoss, teilte die Polizei mit. Sie vermutet, dass der Brand um kurz vor drei Uhr im Obergeschoss ausgebrochen war. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 150 000 Euro. Das zweistöckige Gebäude, in dessen Erdgeschoss eine Musikschule untergebracht war, ist durch die Flammen unbewohnbar geworden.

Obduktion soll Identität klären

Die Polizei konnte die Leiche nach eigenen Angaben gestern nicht identifizieren, weil die Hitze bereits zu stark auf den Körper eingewirkt hatte. Sie wurde von den Beamten beschlagnahmt und zur Rechtsmedizin nach Heidelberg gebracht, wo die Identität der Person durch eine Obduktion geklärt werden soll. Warum sich das Feuer in dem Wohn- und Geschäftshaus, das sich in der Walldorfer Wiesenstraße befindet, in der Nacht zum Montag entzündet hatte, war gestern noch völlig unklar. Brandexperten der Kripo haben die Ermittlungen aufgenommen. Sie werden der Polizei zufolge von Fachleuten aus dem Landeskriminalamt unterstützt. kjs


Quelle: www.morgenweb.de



Wohnhausbrand von Wohnungsinhaber vermutlich in Suizidabsicht selbst gelegt

 Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis:


Obwohl die zweifelsfreie endgültige Identifizierung noch aussteht, gehen die Ermittler der Kriminalpolizei Wiesloch zwischenzeitlich davon aus, dass es sich bei dem im Brandschutt entdeckten Toten um den 38-jährigen Bewohner des Hauses handelt.

Die Leiche wurde am Montag im Institut für Rechtsmedizin der Universität Heidelberg obduziert. Das vorläufige Ergebnis steht in Übereinstimmung mit weiteren am Brandort geführten Ermittlungen, nach denen der Mann das Feuer in Suizidabsicht am Montag selbst gelegt haben dürfte.

(Dienstag, 10.März 2009, 12.30 Uhr)

 Quelle: www.polizei-heidelberg.de



Walldorf: Mieter legte das Feuer selbst

Walldorf. (rnz) Bei dem Opfer eines Dachstuhlbrands in Walldorf (wir berichteten gestern) handelt es sich nach dem Ermittlungsstand von gestern höchstwahrscheinlich um den 38 jährigen Bewohner des Hauses. Die Leiche wurde noch am Montag im Institut für Rechtsmedizin der Universität Heidelberg obduziert. Eine zweifelsfreie Identifizierung stehe aber noch aus, teilte die Polizei mit. Nach den Ermittlungen legte der Mann das Feuer vermutlich in Suizidabsicht selbst. Der Mieter der Dachgeschoss Wohnung wird von Freunden als „bunt schillernder Paradiesvogel“ beschrieben. Er war früher als Maskenbildner tätig und arbeitete in den letzten Jahren für internationale Musiker. So habe er auf der letzten Tour Madonna betreut, hieß es. Der 38 Jährige betrieb daneben in den gemieteten Räumen einen Friseur Salon.

Quelle: www.rnz.de



Kräfteübersicht:

FF Walldorf mit KdoW, MTW,
TM 30, LF 8, LF 20/20; LF 20/24, RW2, GW-Mess/ELW, GW-T
FF Wiesloch mit MTW, TLF 24/50, DLK 23/12, LF 16,
TLF 20/40-SL, VRW, GW-T
FF Schwetzingen mit KdoW, MTW, GW-Atemschutz, GW-T
Stellvertretender Kreisbrandmeister Manfred Mayer, Udo Dentz
Unterkreisführer Hermann Würzer
Rettungsdienst
Polizei
Kriminalpolizei
Stadtwerke
Vertreter der Stadt