69-Jährige bei Wohnungsbrand
umgekommen
Eppelheim/Rhein-Neckar-Kreis:
Bei einem Wohnungsbrand in der
Lessingstraße ist am Dienstagnachmittag die
69-jährige Wohnungsinhaberin ums Leben gekommen.
Der Brand brach gegen 16.15 Uhr in der im
1.Obergeschoss gelegenen Wohnung aus bislang
noch nicht bekannter Ursache aus.
Den Einsatzkräften der Feuerwehr ist es
gelungen, aus einer Wohnung im 2.OG zumindest
eine Person zu retten. Diese wurde mit einem
Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Details hierzu sind noch nicht bekannt.
(Zusatz der Pressestelle der
PD HD: zeitweise war bei den Meldungen vom
Brandort auch von zwei geretteten Personen die
Rede. Das wurde bislang nicht bestätigt.)
Brandermittler und Kriminaltechniker aus
Heidelberg sind derzeit auf dem Weg, um in der
Brandwohnung die Ermittlungen aufzunehmen.
Quelle:
www.polizei-heidelberg.de
Brand Eppelheim – Sachstand 19.00
Uhr
Nach dem jetzigen Sachstand erlitt ein
18-jähriger Enkel der Getöteten bei dem Versuch,
die gehbehinderte 69-Jährige aus den Flammen zu
retten, eine schwere Rauchgasvergiftung. Er
wurde in eine Klinik eingeliefert.
Das Seelsorgeteam der Feuerwehren des
Rhein-Neckar-Kreises betreut derzeit die Familie
der Getöteten sowie drei Wehrmänner.
Die Freiwillige Feuerwehr Eppelheim war mit 25
Mann im Einsatz, die Rettungsdienste hatten zwei
Notärzte und drei Rettungswagen eingesetzt.
Das Brandzimmer ist stark in Mitleidenschaft
gezogen, die restlichen Wohnungen des
Mehrfamilienhauses sind bewohnbar.
Quelle:
www.polizei-heidelberg.de
Brandursache Eppelheim auf
fahrlässigen Umgang mit Zigaretten zurück zu führen
– 18-jähriger Enkel wieder aus Krankenhaus entlassen
Eppelheim:
Der Brand in einer Wohnung in der Lessingstraße am
Dienstagabend ist nach den Ermittlungen der
Brandfahnder und der Spurensicherung der Kripo
Heidelberg am Mittwochmorgen auf den fahrlässigen
Umgang mit Zigaretten zurück zu führen.
Nach den bisherigen Ermittlungen hat eine
Zigarettenkippe das Bett und die Matratze der
bettlägerigen Verstorbenen in Brand gesetzt. Alle
anderen in Frage kommenden Möglichkeiten konnten
ausgeschlossen werden.
Eine 17-jährige Enkelin hatte das Feuer, das sich
bereits im gesamten Schlafzimmer ausgebreitet hatte,
zuerst entdeckt, sie verständigte über Notruf auch
die Rettungskräfte. Die Bewohner schafften es nicht
mehr, die Frau aus dem Bett zu holen, so dass diese
nur noch tot von der Feuerwehr geborgen werden
konnte.
Dabei zog sich ein 18-jähriger Angehöriger eine
Rauchgasvergiftung zu, er wurde in eine Klinik
eingeliefert und zunächst stationär aufgenommen.
Zwischenzeitlich konnte er wieder aus dem
Krankenhaus entlassen werden.
In der Wohnung, die im Eigentum der Stadt Eppelheim
steht, entstand Sachschaden von insgesamt ca. 6.000
€.
Quelle:
www.polizei-heidelberg.de
Lessingstraße: Hausbrand am
gestrigen Nachmittag fordert ein Todesopfer
69-Jährige stirbt in ihrer Wohnung
EPPELHEIM. Aus bislang noch ungeklärter Ursache ist
es am gestrigen Dienstag gegen 16.15 Uhr in der
Lessingstraße zu einem Wohnungsbrand gekommen.
Hierbei wurde eine 69-jährige Hausbewohnerin
getötet, eine weitere Person aus der darüber
liegenden Wohnung konnte gerettet werden, diese
wurde in ein Heidelberger Krankenhaus eingeliefert.
Hinweise, nachdem zwei Personen gerettet wurden,
konnte die Pressestelle der Polizeidirektion nicht
bestätigen. wi
Quelle:
www.morgenweb.de

Unglück: 18-Jähriger wird bei
Rettungsversuch verletzt
Frau stirbt in Flammen
EPPELHEIM. Bei einem Wohnungsbrand in Eppelheim ist
gestern eine 69-Jährige ums Leben gekommen. Wie die
Polizei mitteilte, hatten sich die Flammen gegen
16.15 Uhr aus bislang unbekannter Ursache im ersten
Stock entzündet. Die Feuerwehr rettete aus dem
Apartment im zweiten Obergeschoss eine Person. Der
18-jährige Enkel des Opfers erlitt laut Polizei bei
dem Versuch, seine gehbehinderte Großmutter ins
Freie zu begleiten, eine Rauchgasvergiftung. Das
Seelsorgeteam betreute die Familie der Seniorin
sowie drei Feuerwehrleute. Zimmer ausgebrannt Bei
der Toten handelt es sich um die 69 Jahre alte
Eigentümerin der Wohnung in der Eppelheimer
Lessingstraße, in der das Feuer am Nachmittag
ausgebrochen war. Das Brandzimmer wurde der Polizei
zufolge stark in Mitleidenschaft gezogen. Die
restlichen neun Apartments des dreistöckigen
Mehrfamilienhauses sind weiterhin bewohnbar.
Kriminaltechniker aus Heidelberg machten sich nach
Angaben der Polizei noch am Abend auf den Weg, um
vor Ort die Ermittlungen aufzunehmen. Im Einsatz
waren 25 Feuerwehrleute, zwei Notärzte und drei
Rettungswagen. kjs

Quelle:
www.morgenweb.de
Vergebens: Enkel versuchte die Oma
zu retten
69-Jährige starb bei einem Zimmerbrand – Die
Ursache des Feuers in der Lessingstraße 47 ist noch
unbekannt
Von Rainer Laux
Eppelheim. Eine 69 jährige gehbehinderte Frau ist
gestern gegen 16.15 Uhr bei einem Wohnungsbrand im
ersten Stock eines zweistöckigen Mehrfamilienhauses
in der Lessingstraße 47 ums Leben gekommen. Sie
wurde von Polizei und Feuerwehr nach dem
Löscheinsatz tot in ihrem Bett in ihrem Wohn
/Schlafraum aufgefunden. Sie ist nicht verbrannt, so
die Polizei. Kriminaltechniker aus Heidelberg nahmen
noch gestern Abend die Ermittlungen nach der bislang
unbekannten Brandursache auf. Ein 18 jähriger Enkel
der allein leben den 69 Jährigen aus Eppelheim hatte
nach Erkenntnissen der Polizei gemeinsam mit seiner
jüngeren Schwester noch versucht, seine Oma aus den
Flammen zu retten. Er erlitt dabei allerdings eine
schwere Rauchgasvergiftung und musste mit einem
Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Er
wohnt mit weiteren Familienangehörigen auf derselben
Etage auf der anderen Seite des Treppenhauses. Zwei
Bewohner der darüberliegenden Wohnung wurden von der
Freiwilligen Feuerwehr Eppelheim wegen der
Rauchentwicklung mit einer Rettungshaube durch das
Treppenhaus aus dem Gebäude gebracht. Sie blieben
unverletzt. Bei dem Haus handelte es sich um ein
ehemaliges Firmengebäude der Firma Grimmig.
Vermieter der privaten Parkplätze vor dem Haus ist
ausweislich einer Reihe entsprechender Schilder die
EltroImmobilien GmbH. Hinter dem Gebäude betreibt
die Firma Mack ein Heizöllager. Das Zimmer, in dem
es brannte, ist laut Polizei stark in
Mitleidenschaft gezogen. Alle anderen Wohnungen des
Mehrfamilienhauses seien weiter bewohnbar, auch die
Wohnung darüber. Es gab in den darunter liegenden,
nicht vermieteten Räumen keinen Wasserschaden, sagte
Feuerwehrkommandant Uwe Wagner, der den Einsatz
seiner Leute leitete. Die Höhe des durch den
Zimmerbrand entstandenen Schadens ist noch
unbekannt. Er dürfte aber laut Polizeisprecher
Dieter Klumpp, der bei dem Einsatz vor Ort war,
relativ gering sein. Auch Reinhard Röckle,
Hauptamtsleiter der Stadt, war am Brandort. Er ging
davon aus, dass in dem Haus sechs Mietparteien
wohnen. Näheres konnte auch Dieter Klumpp nicht
angeben. Er sagte, dass in dem Gebäudewohl eine
relativ hohe Fluktuation durch Ein und Auszüge
gegeben sei. Die Polizei war mit mehreren Fahrzeugen
vor Ort. Die freiwillige Feuerwehr war mit einem
Löschzug und 18 Mann im Einsatz, sagte der 47
jährige Feuerwehr
Kommandant Uwe Wagner. Die Rettungsdienste hatten
laut Polizei zwei Notärzte und drei Rettungswagen
eingesetzt. Außerdem kamen auch zwei Seelsorger zum
Einsatz, einer aus Schwetzingen, einer aus
Eppelheim. Sie betreuten die Familienangehörigen der
Getöteten und auch drei Feuerwehrmänner. Die
Feuerwehr hatte das Feuer sehr schnell unter
Kontrolle. Auf die Straße wagten sich bei den kalten
Temperaturen und den heftige Windböen nur sehr
wenige Schaulustige. Eine zunächst im Radio
kursierende Falschmeldung, dass der Brand gelegt
worden sei, wurde von Polizeisprecher Klumpp und dem
Vertreter der ermittelnden Kriminalpolizei sofort
dementiert.
Quelle:
www.rnz.de
